Arktische Fotografie, Filmforschung und das Archiv

Diese Online-Konferenz bringt Kuratoren, Wissenschaftler und Künstler zusammen und untersucht die Rolle von Fotografie und Filmerzählungen bei der Gestaltung der kulturellen Wahrnehmung der Arktis, Antarktis und der Geschichte der Polarforschung

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Typ Konferenzen & Studientage
Standort Online
Datum und Uhrzeiten Donnerstag, 2. Dezember – Freitag, 3. Dezember
Preise Kostenlos – Anmeldung erforderlich
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Diese interdisziplinäre Konferenz untersucht die Rolle von Fotografie und Filmerzählungen bei der Gestaltung der kulturellen Wahrnehmung der Arktis, Antarktis und der Geschichte der Polarforschung.

Bitte beachten Sie, dass diese Konferenz über Zoom stattfindet. Anweisungen zur Teilnahme an der Konferenz werden zu gegebener Zeit per E-Mail gesendet.



Konferenzprogramm

Jede Sitzung besteht aus 3 x 15-minütigen Präsentationen mit 30-minütigen Fragen an alle drei Referenten am Ende der Sitzung. Die Zeiten im Fahrplan entsprechen (GMT Greenwich Meantime, UK).

Tag 1: Donnerstag, 2. Dezember

Konferenz beginnt: 10.50 -11 Uhr.

Eröffnungsansprache: Julian Dowdeswell, Treuhänder des Royal Museums Greenwich.

Sitzung 1: 11:00-12:15 GMT: Re-examining Histories of Polar Expedition Photography

Sessel: Jeremy Michell, Senior Curator, National Maritime Museum.

  • Geir Kløver. Direktor, The Fram Museum. „Die Nansen-Fotografien: Bilder von der ersten Fram-Expedition.“
  • Mark Pharao, Mawson Center South Australian Museum. „Laut Hoyle: Die Neufassung der Regeln für die Mawson Aurora Expedition 1911-14 durch den offiziellen Fotografen Frank Hurley.“
  • Anne Lydiat Wainwright, Central St. Martins, University of Arts London und Fellow der Royal Geographical Society. „Im Kielwasser von Louise Arner Boyd (1887-1992).“

Session 2: 14:00 – 15:15 Uhr: Neue Perspektiven auf Polarexpeditionsfilme

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Sessel : Liz Watkins, Universität Leeds.

  • Bryony Dixon. Kuratorin für Stummfilm, Nationalarchiv des BFI. „Eine Reise zurück zu Sub-Zero.“
  • Ian Christie, Birkbeck College. „Pontings „Monumentary“: Filmmaterial im Wandel der Zeit.“
  • Gregory A. Waller, Indiana University, USA. „Mawson in America: The Australasian Antarctic Expedition (1911-13) as Illustrated Lecture and Repurposable Footage.“

Zweiter Tag: Freitag, 3. Dezember

Session 3: 11-12.15 Uhr: (Un)Sichtbarkeiten und Antarktis

Sessel: Ian Christie, Birkbeck College.

  • Lisa Roberts, Artist in Residence an der Fakultät für Naturwissenschaften der University of Technology Sydney (UTS) und Gastwissenschaftlerin (alias Artist) an der Australian Antarctic Division (AAD). „Wissenschaftliche Daten und kulturelle Verbindungen kombinieren.“
  • Megan Jenkinson, Fotografin, „Die Gewissheit ihres Verschwindens.“
  • Liz Watkins, Research Fellow, University of Leeds und Caird Short-term Fellow, National Maritime Museum, Greenwich. „Dunkelkammern: fotografische Aufzeichnungen von Polarexpeditionen von Filmlaboren bis zu Kinosälen und Hörsälen.“

Soziale Pause: 13.15-13.45 Uhr Bringen Sie Ihren eigenen Kaffee mit / informelle Online-Diskussionssitzung.

Sitzung 4: 14:00-15:15 Uhr: Archive and Exhibitions: Photographic Collections at the National Maritime Museum, Greenwich

Sessel: Claire Warrior, Leitende Kuratorin für Ausstellungen und Interpretation, National Maritime Museum.

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  • Jeremy Michell, Leitender Kurator, Maritime Technologien. „The Photographic Collection at Royal Museums Greenwich: „mit einem Blick in das Polarbecken“ (und Entschuldigung bei E. A. Inglefield).“
  • Sascia Nieuwenkamp, ​​National Maritime Museum, Greenwich. „Die W. Bruce-Sammlung von Magic Lantern Slides“.

Das vollständige Konferenzprogramm und die Abstracts finden Sie hier:

In welchem ​​Haus steht der Mond heute
Konferenzprogramm Arctic Photography Film Exploration National Maritime Museum 2 3 Dez 2021.pdf pdf, 361.8 KB

Mehr Informationen

Museumssammlungen und -archive lagern Fotografien und Filme, die mit unterschiedlichsten Technologien und Techniken hergestellt wurden.

Fotografische Aufzeichnungen umfassen wissenschaftliche Experimente mit Teleobjektiven, Blitzlichtfotografie, Chronofotografie, Mikrofotografie, frühe Farbprozesse (Autochrome, Paget-Platten) sowie Zeitraffer- und animierte Studien von Wildtieren und unwirtlichen Polarklimata, die zeitgenössisch angefertigt wurden Entstehung des Kinos.

Die Arbeit von Hobbyfotografen während dieser Zeit fängt auch zufällige Beobachtungen sozialer Interaktionen und der physischen Prägung der Arbeit in einer extremen Umgebung ein. Digitale Kopien dieser lichtempfindlichen Materialien bilden oft den Ausgangspunkt für den öffentlichen Zugang zu diesen wichtigen Aufzeichnungen, können aber auch Ansichten der von ihnen dokumentierten Arktis- und Antarktisexpeditionen vermitteln.

Diese Konferenz bringt Wissenschaftler, Kuratoren und Künstler zusammen, deren Arbeit sich mit den Geschichten und Theorien der Erinnerungsfotografie und des Films beschäftigt. Die Konferenz wird untersuchen, wie sich Fotografie und Film mit Erkundungsnarrativen überschneiden, indem sie Politik und Ideologien (Gender, Klasse, Imperialismus) betrachtet und den Subtext dieser Narrative entpackt und wie sie unterwandert wurden. Es wird auch untersucht, wie Fotografie und Film in Bildungs- und Unterhaltungsformen in Vergangenheit und Gegenwart verwendet wurden.

Kontakt

Liz Watkins, Forschungsstipendiatin, University of Leeds e.i.watkins@leeds.ac.uk

Sally Archer, Managerin für Forschungs- und Kulturerbepartnerschaften, Royal Museums Greenwich sucher@rmg.co.uk

Jeremy Michell, Senior Curator, Maritime Technologies, Royal Museums Greenwich jmichell@rmg.co.uk