Dynamisches Zusammenspiel zwischen homöostatischen, hedonischen und kognitiven Feedback-Schaltkreisen, die das Körpergewicht regulieren

Fettleibigkeit ist mit einem anhaltenden Ungleichgewicht zwischen Energieaufnahme und -verbrauch verbunden, die beide durch multiple Rückkopplungsprozesse innerhalb und zwischen den Individuen reguliert werden. Diese Prozesse bilden drei hierarchische Kontrollsysteme – homöostatisch, hedonisch und kognitiv – mit umfassender Interaktion zwischen ihnen. Um komplexes Essverhalten zu verstehen, müssen alle 3 Systeme und deren Wechselwirkungen berücksichtigt werden.



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Bestehende Modelle dieser Prozesse sind weit verstreut, und es gibt relativ wenige Versuche, über Mechanismen hinweg zu integrieren. Wir überprüfen kurz verfügbare empirische Evidenz und dynamische Modelle und diskutieren Herausforderungen und Potenziale für eine bessere Integration.

Wir kommen zu dem Schluss, dass die Entwicklung umfangreicherer Modelle des dynamischen Zusammenspiels zwischen Systemen eine Priorität bei der zukünftigen Erforschung von Fettleibigkeit sein sollte und dass systemwissenschaftliche Modellierung das Potenzial bietet, dieses Ziel zu erreichen.