Soziale Marktwirtschaft und Währungsstabilität

Im Zentrum der Nachkriegserfolge der deutschen Wirtschaft stand das Beharren auf einer freien Marktwirtschaft. Ein solches System erfüllt die lebenswichtige soziale Funktion der Erzeugung von Wettbewerb. Sie weist dem Staat eine wichtige, aber begrenzte Rolle zu. Und stabiles Geld ist ein untrennbarer Bestandteil dieses Systems. Soziale Marktwirtschaft und Geldwertstabilität sind die Grundkonzepte des deutschen Wirtschaftsdenkens. Hans Tietmeyer ist einzigartig qualifiziert, über Wirtschafts- und Währungspolitik zu schreiben. Nach einem akademischen Hintergrund, in dem sein Denken von Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard beeinflusst wurde, wechselte Tietmeyer in die internationale Wirtschaft und das Bankwesen. Seit 1993 ist er Präsident der Deutschen Bundesbank, wo er sowohl als Hüter der D-Mark als auch als Manager des Übergangs der D-Mark in die Europäische Währungsunion fungiert. Tietmeyer greift in diesem Buch ökonomische Themen wie Beschäftigung, soziale Sicherung und wirtschaftlicher Strukturwandel sowie die Bedeutung der Geldwertstabilität auf. Es ist ein Buch für alle, die sich für Geschichte und Zukunftsperspektiven der Wirtschafts- und Währungspolitik in Deutschland und Europa interessieren. Hans Tietmeyer ist Präsident der Deutschen Bundesbank. Ein Economica-Buch



Buchdetails

  • 290 Seiten
  • Wirtschaft, 1. Juli 1999
  • Gebundene ISBN: 9781902282060

Über den Autor

Hans Tietmeyer

  • Europa
  • Globale Wirtschaft