Stuart Weihnachtsdekoration

Was kam vor dem Weihnachtsbaum?



17 Dez 2015

Ein Stuart-Weihnachten konnte Monate dauern, wie haben sie ihre Häuser geschmückt?





So wie wir unsere Häuser zu Weihnachten schmücken, so haben es auch die Stuarts getan. Das Queen's House hier in Greenwich wäre mit Evergreens geschmückt gewesen Weihnachtsbaum bei der Queen

Stechpalme

War das Symbol für ewiges Leben. Die Leute glaubten, dass es sie vor Stürmen, Feuer und dem Bösen schützte.

Efeu

Soll die Geburt gesunder Kinder sicherstellen und die Pest fernhalten.

Rosmarin

Er galt als heilig und magisch. Die Leute glaubten auch, dass es sie vor dem Bösen schützte, und es wurde auch zum Gedenken aufbewahrt.

Mistel

War das magischste von allen. Diese uralte Pflanze schützte vor Hexen und brachte Glück.

Was war der küssende Ast?

Bevor der Weihnachtsbaum in viktorianischer Zeit eingeführt wurde, war der küssende Ast die beliebteste Weihnachtsdekoration. Es wurde aus zwei Rohren geformt, die mit Stechpalme, Efeu und Rosmarin verziert waren. An der Unterseite des Reifens hing ein Bündel Mistelzweige. Der küssende Ast hing von der Decke und sah aus, als würde er von einem Baum wachsen. Manchmal wurden darin rote Äpfel und Orangen oder Holzfiguren der Jungfrau Maria, des Heiligen Josef und des Jesuskindes aufgehängt. Kerzen wurden angebracht, um den Ast zu vervollständigen. Jedes Mal, wenn ein Kuss unter dem Ast verlangt wurde, pflückten die jungen Männer eine Beere. Als die Beeren weg waren, musste das Küssen aufhören!

Wusstest du schon..?

Nach der Twelfth Night mussten alle Dekorationen abgenommen und verbrannt werden, außer der grünen Stechpalme – das war Pech. Es galt als Pech, nach dem 6. Januar jegliche Dekoration aufzugeben. 'Nieder mit dem Rosmarin, runter mit dem Rosmarin und so, Nieder mit den Baies und Mistelzweigen, Nieder mit der Stechpalme, Efeu, alles Womit ihr den Weihnachtssaal schmückt. So finden die Abergläubischen Nicht nur Zweige dort zurückgelassen, Denn sieh, wie viele Blätter es gibt, Vernachlässigt dort, Mägde vertrauen mir So viele Kobolde wirst du sehen.'

Was war ein Weihnachtstagebuch?

Das war kein Schokoladenkuchen wie er heute ist. Es war ein spezieller Escheklotz und musste groß genug sein, um in einen Stuart-Kamin zu passen, der groß war. An Heiligabend wurde der Weihnachtsbaum ausgesucht, mit haselnussbraunen Zweigen umwickelt und triumphierend nach Hause geschleppt. Es sollte während der 12 Weihnachtstage brennen.

Wusstest du schon..?

Ein Stück des Baumstamms wurde immer aufbewahrt, um das Weihnachtstagebuch des nächsten Jahres anzuzünden. 'Entzünden Sie die Weihnachtsmarke und dann 'Bis Sonnenuntergang lass es brennen, die erloschen ist, dann legen Sie es wieder auf, 'Bis Weihnachten die nächste Rückkehr. Teil muss aufbewahrt werden, wo mit zu pflegen ist Das Weihnachtstagebuch im nächsten Jahr; Und wenn 'sich sicher verwahrt, kann der Fiend hier nichts anrichten.'

Weihnachtsgeschenke

Am 1. Januar wurden Geschenke überreicht und alle haben sie überreicht und erhalten. Der Wirt gab seinen Arbeitern ein Festmahl, im Gegenzug gaben sie ihm kleine Geschenke von dem Land, auf dem sie arbeiteten - wie Hühnchen und Äpfel. Höflinge gaben dem König und der Königin Geschenke und sie gaben im Gegenzug Geschenke. Lederhandschuhe waren beliebte Geschenke. Zu den modischen Geschenkartikeln gehörten auch Süßigkeiten wie Marzipan, gezuckerte Früchte, bestickte Taschentücher, Schmuck, Pomanders und andere duftende Geschenke. An einem einzigen Weihnachtsfest erhielt Charles I über 70 Paar Lederhandschuhe! Um mehr über den Luxus und den Überfluss des Stuart-Hofs zu erfahren, siehe Samuel Pepys: Plague, Fire, Revolution