Tycho Brahes Sternenkarten

Wie nennt man einen Dänen ohne Nase, der in einer Himmelsburg lebt?

Tycho Brahes Sternenkarten

Der sorgfältige und akribische Tycho Brahe war ein früher und inspirierender Astronom.

Der dänische Astronom Tycho Brahe (1546-1601) starb am 24. Oktober 1601. Sein berühmtestes Werk entstand in seinem Observatorium Uraniborg (bedeutet „Schloss des Himmels“), das er auf der Insel Hveen, einer geschenkten Insel, bauen ließ ihm von König Friedrich II.



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In diesem Observatorium, das mit den besten damals verfügbaren Instrumenten ausgestattet war, machten Tycho und sein Team aus Assistenten, Lehrlingen, Familie und Dienern die genauesten Beobachtungen und daraus die genauesten Sternkarten, die es je gab. Ihre Genauigkeit wurde erst übertroffen, als Flamsteed über ein Jahrhundert später die erste Sternkarte mit einem Teleskop erstellte.

Tycho hatte ein ziemlich bewegtes Leben. Er wurde als Kind von seinem Onkel entführt, dann als Student, verlor bei einem Duell in Augsburg um eine mathematische Formel seine Nase und musste für immer einen Metallersatz tragen.

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1572 entdeckte er eine Supernova und ergänzte damit die Theorie, dass der Himmel nicht perfekt und unveränderlich war. Diese Entdeckung veranlasste den dänischen König Friedrich II., ihm eine Reihe von Schlössern und schließlich eine Insel als Anreiz anzubieten, im Land zu bleiben und die Astronomie fortzusetzen. Tycho nahm die Insel ein.

Das Royal Observatory ist täglich ab 10 Uhr geöffnet

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