Gewerkschaftszeit auf den Cent des Volkes: Ein genauerer Blick auf die offizielle Zeit

Am 24. Mai 2018 sagte Darrell West vor dem Unterausschuss für Regierungsoperationen des U.S. House Committee on Oversight and Government Reform über die Nutzung der offiziellen Arbeitszeit der Bundesgewerkschaft in Behörden der gesamten Bundesregierung aus. Gemäß dem Gesetz zur Reform des öffentlichen Dienstes von 1978 wird den Mitarbeitern der Bundesregierung offizielle Zeit eingeräumt, um unter anderem repräsentative Aktivitäten, Beschwerdegespräche, Streitbeilegung, Schulungen zu Arbeitsbeziehungen, Beziehungen zwischen Arbeitnehmern und Abteilungen zu führen.



In seiner Zeugenaussage geht West auf den Begriff der offiziellen Zeit ein, wie viel sie die Bundesregierung kostet, die Vorteile der offiziellen Zeit und wie sich vorgeschlagene Änderungen auf Bundesangestellte auswirken würden.

Zu den vorgeschlagenen Reformen schreibt West: Meiner Ansicht nach würde die Verabschiedung dieser Bestimmungen die Beziehungen zwischen Arbeitnehmern und Führungskräften in der Bundesregierung schwächen, die Möglichkeiten der Staatsbediensteten verringern, ihre Bedenken gegenüber dem Management zu äußern, und die Leistung der Agenturen untergraben. Wie jeder andere Amerikaner ist es wichtig, dass Bundesangestellte das Recht haben, ihre Ansichten zu äußern und die Regierung um Wiedergutmachung von Beschwerden zu bitten. Eine Einschränkung dieser Rechte würde den Bundesangestellten wichtige Privilegien verweigern, die von der US-Verfassung garantiert werden.





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